Frau Florenskij blasoniert eine Piratin

UPDATE: Frau Melanie Mühl ist anti-piratig und pro-urheberrechtlich auf der ganzen Linie und untersagt mir, ihr Antlitz hier zu zeigen. Der geneigte Leser möge es also bei der FAZ ansehen.

Gekrummstabter Nikolaus halbseitig geschifft oder so

Das fand ich schon immer sehr speziell, das Blasonieren. Damit beschreiben die Heraldiker ihre Wappen, und zwar so exakt, dass sie sie danach malen können. Das klingt dann immer so ähnlich wie “Gewolfter Leopard links geviertelt auf Rauten quergebalkt mit Rechen geharkt”, aber da die Heraldik so standardisiert ist, reicht das aus.

Mit Ikonen ist es nicht ganz so einfach, aber auch hier gilt ja, dass es nicht um die Darstellung der flirrenden chaotischen Vielfalt des Alltags geht, sondern um ihre Abstraktion zum Bleibenden, zum Ewigen hin – insofern kann man wahrscheinlich keine Ikone blasonieren (dann bräuchte es keinen Heiligen Geist mehr dabei), vielmehr ist die Ikone selbst die Blasonierung des verklärten Leibs des Heiligen.

Wahrscheinlich hat Melanie Mühl, Feuilletonredakteurin der FAZ, sich noch nicht so viel mit Ikonentheologie befasst. Von Mescalero hat sie aber sicher gehört, und insofern überrascht es nicht, dass ihre Blasonierung einer Piratin eher denunziatorisch denn apotheotisch ist (für den Unterschied zwischen Mescalero und Florenskij, zwischen Pamphlet und Ikone, zwischen Politik und Religion, siehe hier).

Trotzdem: Respekt, Frau Mühl! Denn der Artikel über die Piratin Julia Schramm offenbart mir das Wesen Julia Schramms fast so augenfällig und eindringlich wie eine Nikolausikone das Wesen ebendieses St. Nikolaus. Nur dass Nikolaus ein Gottesknecht und Menschenfreund, ein Vorbild und Heiliger ist, Julia Schramm hingegen – eine Idiotin.

Schauen wir uns das genauer an. Eigentlich bin ich ja erstmal misstrauisch, wenn ich in Abonnementszeitungen Piraten-Bashing lese. Zuviel eigene Interessen sind da am Werk, zuviel Sorge um fallende Printauflagen, zuviel Salonkonservatismus, der seine Pfründe bewahren will. Insofern las ich den ersten Absatz mit einer gehörigen Portion Skepsis:

Julia Schramm will Chefin der Piraten-Partei werden. Sie findet den Begriff des geistigen Eigentums “ekelhaft”, kassiert aber für ihr Buchdebüt einen Rekordvorschuss. Wie lebt man mit diesem Widerspruch?

Rückfrage: Wo ist der Widerspruch? Der Vorschuss für ihr Buch sind keine Tantiemen. Autorenhonorare wurden auch in Zeiten gezahlt, als es weit und breit noch keinen Schutz des geistigen Eigentums gab. Ich selbst lebe noch heute maßgeblich von meinen Auftragshonoraren – was mir hingegen die GEMA ausschüttet, kann ich weitgehend vergessen. Aha, denke ich. Die Frau hat noch nichtmal Ahnung, wovon sie schreibt. Ich lese weiter.

Sie selbst hält sich für die Protagonistin eines “Narrativs”, das die Medien benötigen. Das ist etwas zu bescheiden formuliert: Die junge Politikerin schreibt über Twitter und in ihrem Blog sehr bewusst selbst an diesem Narrativ. Es ist ein Ich-Roman. Manche kritisieren sie dafür, und sie muss notorisch gegen die Unterstellung, es ginge ihr nur um Medienpräsenz und Karriere, Einspruch einlegen.

Aha, denke ich. Der Vorwurf medialer Selbstinszenierung aus dem Munde eines Mediums, das genau aus dem Grund ihrer erfolgreichen medialen Selbstinszenierung überhaupt über diese Politikerin schreibt. Gerade vor ein paar Tagen habe ich mich über einen Artikel eines kleinen linken Intellektuellen geärgert, der “Medienintellektuellen” wie Norbert Bolz oder Rüdiger Safranski vorwirft, es käme ihnen nur auf die Steigerung ihres Marktwerts an. Das kann man wohl mit Bolz als “Maske des Neids” klassifizieren.

Zurück zur FAZ. Piratin Julia Schramm war früher bei den Jungliberalen. Sie erzählt, dass sie der FDP den Niedergang prophezeite und man sie deswegen nicht in die Partei aufgenommen habe. Melanie Mühl aber denkt:

So ganz konnte das nicht stimmen, und weil sie an Transparenz glaubt, ergänzte sie später, sie habe sich bei der FDP nur beworben, weil sie jemandem einen Gefallen tun wollte. Eine Ablehnung aus ideologischen Gründen wäre ein interessanter Vorgang. Als wir Julia Schramm damit konfrontieren und fragen, aus welchem Grund sie die FDP abgelehnt hat, erzählte sie eine neue Geschichte. Sie habe aus finanziellen Gründen nur den halben Mitgliedsbeitrag zahlen können. Die FDP äußerte sich zu diesem Anliegen nicht. Die Sache versandete. Von einem Ideologiekampf weiß niemand.

Enthüllungsjournalistin oder Heraldikerin?

Aha, denke ich. Die Enthüllungsjournalistin. Da hat Frau Schramm in rhetorischer Emphase die Geschehnisse ein bisschen zurechtgespitzt, und deswegen zerdrückt ihr die FAZ jetzt die Karriere im Aschenbecher. Und macht gleich weiter: Früher sei Julia Schramm gegen Datenschutz gewesen. Dann habe sie ein väterliches Gespräch mit Ex-Innenminister Gerhart Baum gehabt und sei doch noch zum Datenschutz bekehrt worden. Eigentlich, so lässt Frau Mühl durchblicken, gab es aber andere Gründe: Die Anti-Datenschutz-Position “wäre bei den Piraten niemals mehrheitsfähig gewesen”.

Gestern Papkeianer, heute Googleianer, morgen Baumianer: Solche Strategien sind nicht ungewöhnlich. Sie sind Bestandteil politischer Karrieren.

Aha, denke… stop. So unsympathisch mir der Artikel bisher ist, denke ich nun in zweitem Anlauf, dass die Dame so oft ihre Position ändert, ist schon komisch. Sie ist doch erst 26. Aber dann denke ich, ich bin auch erst 28, und ich bin auch schon durch allerhand politisch-religiös-weltanschauliche Stationen gereist. Naja, denke ich. Lesen wir mal weiter.

Es gibt wohl keinen Piraten, der so hämisch über Künstler redet und schreibt wie Julia Schramm. Selbst diejenigen aus den Funktionsebenen, die sich für eine radikale Reform des Urheberrechts einsetzen und damit viele Künstler und Intellektuelle verängstigen, räumen immerhin noch den Wert geistiger Arbeit ein.

Hier schwenke ich wieder ganz auf meine erste Bewertungslinie ein und denke nicht naja, sondern ganz klar: Aha. Ich beraube die Interjektion sogar ihres ersten Buchstaben und rufe: Ha!

Ha! Künstler verängstigen! Wen, Dieter Bohlen? Daniel Kehlmann? Die ganzen armen von Abstiegsängsten geplagten Großverdiener, die bald ihre Weine und Villen nicht mehr bezahlen können? Die Künstler, die ich kenne, fühlen sich durch das Urheberrecht eher in ihrer freien Arbeit gestört denn dass sie sich durch seine Abschaffung oder Reform bedroht fühlen würden. Was gäb ich drum, Textcollagen vertonen zu können, ohne jeden der 47 Autoren um Erlaubnis fragen und ihm gar Tantiemen zahlen zu müssen! Ha! Künstler verängstigt! Jetz ham wa Da, Fru Nachtijall! Nee, Melli, mich kannst Du nicht instrumentieren für Deinen Journalistenfeldzug gegen die Piraten!

…dachte Ödipus, nicht wissend, dass er gerade auf der Peripetie steht und gleich mit dem förchterlichen Umschlagspunkt konfrontiert werden wird…

lesend:

Künstler sind [für Julia Schramm] nur “Filter” für das, was in der Welt ist und allen gehört. Auf die verzweifelten Versuche von Max Winde, klarzustellen, dass ein Kunstwerk deshalb ein Kunstwerk sei, weil es etwas Neues sei, das es vorher nicht gegeben habe, sagt sie nur: “Nein, das stimmt nicht.” Künstler, die an Geld denken, sind für sie keine Künstler. Ein Künstler, sagt Julia Schramm, müsse irgendwie “verrückt” sein, also außerhalb der Gesellschaft stehen.

Au weia! Der Künstler als Filter des Alltags?? Ja, auf die Idee kann man schon kommen, wenn man viel in Kreuzkölln abhängt und lauter kreuzköllnkonforme Künstler vor Augen hat. Jenseits von Kotti und Sonnenallee: Bullshit. Sogar ein demütiger christlicher Künstler kann da nicht zustimmen. Wenn schon Filter, dann Filter des Herrn, Filter der Heiligkeit.

Wer das alles liest und hört, dem fällt ein, dass es nur in den schlimmsten Spießerzeiten der CDU in den fünfziger Jahren solch einen Künstlerhass gegeben hat wie hier.

Ja, denke ich. Das ist wahrscheinlich richtig. Verwirrt und mit ganz neuer Offenheit lese ich weiter:

Am 17. September, im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse, erscheint ihr Buch “Klick mich. Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin”. Das Buch erscheint im Knaus-Verlag, der zur Random House Gruppe, also dem Buchriesen der Branche, gehört, der wiederum Teil der Bertelsmann-AG ist. … Das Buch wurde durch eine Agentur auktioniert, Julia Schramms Vorschuss soll sich auf mindestens 100.000 Euro belaufen. Knaus behält sich auf Nachfrage alle Rechte vor, und auf die Frage eines Twitterers, ob er Schramms Buch kostenlos online stellen dürfe, antwortet sie: “Da musst du meinen Verlag fragen.” Während der Recherchen zu diesem Artikel suggeriert sie, sie würde die “Kohle” für die Partei verdienen und twittert es dann auch. Jeder muss oder soll denken, sie spende das Geld. Als wir nachfragen, twittert sie erneut: “Presse fragt, ob ich mein Buchgeld komplett der Partei spende. Der Artikel wird lustig…”.

Igitt, denke ich. IGITT! Nicht nur der Künsterhass ist aus den 50ern, sondern auch die Verlogenheit und Doppelmoral. Ganz genauso so ekelhaft wie die grünen Gesamtschulaktivisten, die ihre Kinder auf Privatschulen schicken. Künstler sollen arm sein, aber Frau Schramm darf 100.000 Euro verdienen. Filesharing soll legal werden, aber wenns darum geht, ihr eignes Buch online zu stellen, ist der Verlag zuständig – und der mahnt im Zweifelsfall ab. Igitt! Und wenn sie mit dem Widerspruch konfrontiert wird, dann der dummdreiste Versuch, das einfach wegzulächeln. Boah, denke ich, ich sehe diese Fresse, dieses dumme Lächeln förmlich vor Augen!

JA!! denke ich! Gratuliere, Melanie Mühl! Die Blasonierung einer Vollidiotin ist geglückt! Julia Schramm, eine selbstgefällige, dumme, opportunistische Kuh, sie steht so plastisch vor mir wie der Heilige Nikolaus auf der Ikone. Sollte diese Frau wirklich zur Piratenchefin gewählt werden, dann hat die Partei endgültig aufgehört mich zu interessieren.

Und jetzt muss ich etwas beichten. Damit komme ich von Ödipus zu Orpheus. Neugierig wie ich bin, hab ich mich umgeschaut. Ich hab den Schleier des Geheimnisses weggezogen. Als Petrus gerade seine Zehennägel geschnitten hat, hab ich durchs Himmelstor gelugt. Weil ich den Heiligen Nikolaus mal in echt sehen wollte. Ob er wirklich so aussieht wie auf der Ikone. Petrus hat nichts gemerkt. Und ich kann nun allen hienieden sagen: Ja. Ja. Der Nikolaus sieht wirklich so aus. Pfui Teufel.

Hier ist er:

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12 Responses to Frau Florenskij blasoniert eine Piratin

  1. ultramontan says:

    Du hast da ganz verquere Vorstellungen. Ich denke, dass wir darüber diskutieren müssen.

  2. ChB says:

    “Jenseits von Kotti und Sonnenallee: Bullshit. Sogar ein demütiger christlicher Künstler kann da nicht zustimmen. Wenn schon Filter, dann Filter des Herrn, Filter der Heiligkeit.” Das ist gut.

    Ansonsten befürchte ich, dass Du Dich aus dem freien Diskurs verabschiedet hast, weil Du u. U. einen Diskurs ermöglichst, der den Holocaust ermöglicht hat: http://juliaschramm.de/2012/04/20/nazis-und-poststrukturalismus/

  3. eva says:

    Iiiih, die Frau hat ja so Recht: Ein niedersächsischer (!Wulff & Co!!) SACHBEARBEITER!!!(Ärmelschoner & Co!) behindert den freien Datenfluss! Wahnsinn! Also einfach Wahnsinn! Data must flow, ist doch klar. Für alles andere haben wir doch den Denkmalschutz.
    *grusel*

  4. mjgrannenfeld says:

    @ultra, ChB & eva: Irgendwie sprecht Ihr alle in Rätseln…?!?
    zwischen Julienevangelium, dreifacher Holocaustdialektik und niedersächsischen Ärmelschonern verstehe ich jedenfalls nur railway station – aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich aufgrund zunehmenden Brechreizes weder ChBs Link noch das von mir selbst verlinkte Video komplett durchgeschaut habe und diese Anspielungen darum nicht verstehe?

  5. ChB says:

    Deinen Brechreiz kann ich verstehen – deshalb Kurzfassung: Frau Schwamm (die sich übrigens als metamodern bezeichnet) hat eine Liste erstellt mit Positionen, die den Holocaust ermöglicht haben. Punkt 1:
    •Dass es eine natürliche Ordnung gibt, die Menschen befolgen sollten (Hierarchien, etc.)
    Als Katholik glaubt man ja an so was. Dummerweise (was Frau Schramm nicht bedacht hat) fromme Juden auch.

    • mjgrannenfeld says:

      ah, jetz kapier ichs. Ansonsten ist mir dieser Artikel von Frau Schlamm so undurchsichtig wie ziemlich alles, wo poststrukturalistisch drüber steht.

      “Der Diskurs nun, der den Holocaust ermöglichte…” – Gobineau, Rosenberg und Himmler in rhizomatischer Verästelung? hä?

      Apropos Hierarchie und Meta-Sonstwiewas: wunderbar find ichs ja, wie Frau Schwamm ein Selbstzitat bringt, das wiederum ein Selbstzitat enthält:

      Ich zitiere mich einfach mal selbst: “Die nationalsozialistische Herrschaft fußte auf der Idee einen sozialistisch aufgebauten Volkskörper mit national orientierten (im Falle der Kulturnation Deutschland rassistisch-völkischen, siehe meinen Brief an den guten Thilo Sarrazin) Beteiligungsgrenzen zu schaffen.

      Der Diskurs nun, der menschliche Eitelkeit ermöglicht…

      ich muss sagen, so Freestyle-Deleuzieren macht Spaß!

  6. mjgrannenfeld says:

    @ultramontan: achherrje, bin grad etwas langsam. Jetzt ist der Groschen aber gefallen. Hatte erst in meiner Lutherbibel nach dem Johannaevangelium gesucht, nicht gefunden, dann in den Apokryphen, auch nix, dann kam mir, vielleicht war die Johanna ja transsexuell (bartloser Jüngling, den Jesus liebte… sehr verdächtig!), aber dann festgestellt, Joh 2,50 und Joh 3,45 gibts gar nicht. Dann erstmal verzweifelt. Dann klimperte der Zinsgroschen. Also dass Ihr Euch alle dieses Video ganz angeschaut habt! Mei… hatte ich gar nicht erwartet… bin doch kein Sadist…

  7. eva says:

    vielleicht hätte ich die Ironie kennzeichnen sollen… Und ja, meine Stichwörter (auch der Denkmalschutz) stammen aus dem Video, quasi als Kurzzusammenfassung… Mich hat geschockt, wie verächtlich sie das Wort “Sachbearbeiter” ausgesprochen hat.
    Mir gruselt wirklich davor, dass Menschen mit solchen Ansichten (s. ChBs Beitrag) oder Ansätzen künftig den “Diskurs” im Land bestimmen. Das ist nicht nur Eitelkeit, sondern “Umwertung aller Werte” pur, da steht nicht mal mehr der Mensch im Mittelpunkt(von Gott natürlich ganz zu schweigen), sondern (im Gegenteil) – “Data”. Voll kirre. Aber vielleicht bin ich auch nur einfach hoffnungslos altmodisch und konservativ.

    • mjgrannenfeld says:

      nee, der Ironiemodus war schon klar, aber ich kannte die Referenzstellen nicht… vielleicht hätt ich mir das Video doch besser einfach mal ansehen sollen :)
      Julia Schramm ist ja zum Glück beim Parteitag ziemlich abgestraft worden. Zu den Piraten habe ich ansonsten ein zwiespältiges Verhältnis: einerseits unterstütze ich ihre urheberrechtlichen Positionen und den Schutz bürgerlicher Freiheiten – gerade beim letzten Punkt steht bei ihnen durchaus der Mensch und sein Schutz vor staatlicher Willkür und Bürokratie im Mittelpunkt. Andererseits sind ihre gesellschaftspolitischen Positionen natürlich vollkommen inakzeptabel. Emotional-kulturell stehen sie mir ebenfalls fern – aber ich denke, das geht vielen so, auch jungen Leuten, die nicht direkt aus der Computerszene kommen (obwohl sich das bei den Piraten ja zunehmend verbreitert).

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